Dienstag, 18. Oktober 2016

Sydney - zur Abwechslung

Hallo - ich bin wieder da!
Nachdem ich den kompletten September vornehmlich in Deutschland, aber auch ein wenig in Belgien und Südtirol war und den Christian in Bangkok alleine hab s(chw)itzen lassen, bin ich nun wieder in Thailand und genieße die schwüle Hitze und die Rainy Season, die ja hoffentlich auch irgendwann mal wieder aufhört.
Anfang Oktober ging es gemeinsam für eine knappe Woche nach Sydney. Von Bangkok aus fliegt man nämlich nur noch 8 Stunden und ist quasi "ums Eck", da hab ich es mir nicht zweimal sagen lassen, dass ich Christian eventuell begleiten könnte.

Ich lasse gerne Fotos sprechen:

Das Wetter war ganz wunderbar und Frühling in Sydney ist vergleichbar mit Hochsommer in München.

Mit dem Wassertaxi auf dem Weg zum Olympiapark.
Blick von Circular Quay auf die Harbour Bridge samt dekorativer Möwe im Flug.

Die Olympische Fackel aus dem Jahr 2000 (heute ein Brunnen).


Der Olympiapark ähnelt dem in München schon sehr, oder?
"The Attractor" - über 20 m hohe Leiter zur Verdeutlichung der olympisch-humanitären Prinzipien: sensus, imaginatio, ratio, intellectus, intelligentia, verbum.

Downtown sind die Kontraste zwischen alt und neu deutlich sichtbar.

Ich glaube, der gleiche Eber steht in München vor dem Deutschen Jagd- und Fischereimuseum... hat jemand eine Ahnung, warum? Antworten sind wie immer willkommen.

Die relativ junge Saint Mary's Cathedral, deren Türme im Jahre 2000 dann doch noch fertig gestellt wurden.

Sydney Tower mit Schildkrötenbrunnen (Archibald Fountain) im Vordergrund.

Ein Teil von Sydneys Hyde Park ist der Sandringham Garden, der noch viel britischer wirkt, als jeder Park Englands.
Australian literature with a view - kennt jemand von Euch Ceridwen Dovey? Werde mir demnächst das preisgekrönte Buch "Only the Animals" zu Gemüte führen.

Berittene Polizei im Darling Harbour.

Noch mehr Darling Harbour, wo mir die ganze Soße meines Portobello Mushroom Burgers auf die helle Hose getropft ist und ich den Rest des Tages aussah, als sei mir ein delikates Malheur passiert.

Chinese Garden of Friendship.

Paddy's Market kann einen aus Bangkok kommend nicht mehr schocken.

Hier geht's nach Chinatown.

Leider hatte das Pfadfindermuseum geschlossen.

Auch in Australien gibt es absolut geschmacklose Souvenirs... wie beispielsweise diese Flaschenöffner und Staubfänger aus Känguruh-Skrotum. Wer kauft sowas?

Das Museum für Zeitgenössische Kunst kostet nichts und bietet sogar Gratis-Führungen an. Außerdem haben die eine super Sonnenterrasse mit nettem Kaffee und unglaublichem Blick auf den Hafen und die Oper.

Kunst.
Nächtliche Skyline von der Oper aus.

Und Skyline tagsüber vom Bötchen, das uns nach Manly Beach bringt.

Der blaue Punkt sind wir am Manly Beach.
Am Hafen von Manly angekommen, steht erstmal ein ALDI Süd... das finde ich beeindruckend... irgendwie.

Die Coolness der Surfer am Strand kennt kein Alter.

Dragon lizard.

Bei dem Wetter kann man nur mit der Sonne um die Wetter strahlen.

Mark Twain war auch schon mal da.
Ein Buschhuhn (Australian Brush Turkey klingt bei Weitem eleganter) sitzt im Baum und hat uns tierisch erschreckt!

Steilküste.

Strelitzien in The Rocks.

Ein Blick auf die Oper vorbei an den alten Lagerhäusern der ersten Siedler.

Unter der Sydney Harbour Bridge, die bis zum Jahr 2012 die "breiteste Brücke der Welt mit langer Spannweite" war.

Schaufenster in The Rocks.

Ich fand diese Schautafel extrem informativ, da sie veranschaulicht, auf Basis welcher geometrischer Figuren Jorn Utzon das Opernhaus entworfen hat.



Stimmiges Designkonzept der Oper bis hin zum Klorollenhalter...!


Die alten Lagerhäuser in Campbell's Cove. Heute ist überall ein anderes Restaurant drinnen untergebracht und fast jeden Abend wird dort Hochzeit gefeiert.

Das hell Erleuchtete unter der Brücke ist der Luna Park. Da waren wir allerdings nicht.

Besucher der Brückenbegehungstour in der Dämmerung.

Auf stürmischer See beim Whale-Watching. Einigen Passagieren ging es wirklich gar nicht gut und die Spucktüten waren irre begehrt. Bin ich froh, dass Christian und ich seetauglich sind, wie sich herausgestellt hat.

Und dann haben wir tatsächlich eine Buckelwal-Mama mit Baby beim Tauchen und Springen üben gesehen. Hier ein Standfoto aus dem Filmmaterial des begnadeten Tierfilmers Christian.

Molukkenibisse sind überall zu sehen.
Ebenso wie Australische Haubentauben (die aussehen, wie die Einhörner unter den Stadtvögeln).

Vor dem Queen Victoria Building steht nicht nur eine Statue der Queen Victoria, sondern auch dieses Bronze-Exemplar ihres Lieblingshundes Islay. Die Skulptur kann sprechen und fordert hier gerade Kinder auf, Geld in den Wunschbrunnen zu werfen. Ganz schön schräg - aber wohl für einen guten Zweck.

Nach fünf Tagen mussten wir dann schon wieder heim nach Bangkok, aber die unglaublich netten Australier, die wir im Laufe dieser Zeit getroffen haben, haben uns noch so viele Empfehlungen gegeben, dass wir unbedingt bald wieder kommen und alles "abarbeiten" müssen.

Im nächsten Eintrag geht es dann wieder um Bangkok, denn auch hier haben wir wieder einiges erlebt, das ich keinem von Euch vorenthalten möchte.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen