Der 26.12.2016 war unser letzter Tag in Chiang Mai, doch da unser Heimflug erst für den späten Nachmittag angesetzt war, konnten wir uns noch einem Stadtspaziergang hingeben. Zuvor allerdings ließ es sich unsere Hotel-Mutti Khun La nicht nehmen, uns zu einem typisch nordthailändischen Brunch einzuladen. Es gab Kräuterbratwurst und Pfannengemüse mit Bittergurke, Klebreis und Fischcurry, gebratenen Tofu und allerhand anderes leckeres Zeug, was für uns zu zweit viel zu viel war!
Danach zogen wir los um uns noch ein bisschen von der hübschen Altstadt verzaubern zu lassen. Freut Euch auf wenig Text und viele Fotos:
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| Blumenverkäuferin unter Naga. |
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| Wer genau hinschaut entdeckt, dass diese Gebets-Fähnchen extra Spenden-Fächer haben, um 100 Baht in 20-Baht-Scheinen an die Decke des Tempels zu hängen. Gewieft. |
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| Stille Wächter. |
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| Interessante Ausführung der japanischen "nichts sehen, nichts hören, nichts sagen"-Äffchen, hier in der Gestalt kindlicher Terracotta-Mönche |
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| Metallene Flügeltür in typischer nordthailändischer Treibarbeit. |
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| Das Three Kings Monument "Anusawari Sam Kasat", welches die drei an der Gründung Chiang Mais im 13. Jahrhundert beteiligten Könige darstellt. |
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| Eine kleine Fotoausstellung vor dem Museum befasst sich mit der Königsfamilie. Hier wurden ein paar Bilderrahmen in der Form der thailändischen Zahl 9 arrangiert, da Bhumibol Rama IX. war. Ja - in Thailand gibt es nicht nur verrückte Buchstaben, sondern auch ganz eigene Zahlen. Aber glücklicherweise werden meistens die arabischen Ziffern verwendet. |
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| Da das Museum zu hat, genießen wir einfach nur das wunderschöne Museumscafé im Innenhof. |
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| Am Springbrunnen sprießen Lotusblüten empor. |
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| Dank unseres gestrigen Ausfluges in die Möbel-Gegend erkennen wir die Holzhocker und -tische gleich wieder. |
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| Ich sollte Postkarten drucken...!! |
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| Hinter dem Museumscafé führt ein kurzer Pfad zum Fotografie-Museum...hatte aber auch geschlossen. |
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| Plakette mit modernem QR-Code bei Wat Sumpow. |
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| Hübscher Schrein an der Straßenecke. |
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| Noch ein Tempel, aber heute wollen wir lieber draußen rumlaufen und uns die Straßen anschauen. |
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| Eines der unzähligen einladenden Lokale. |
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| Witzig, wie die goldene Spitze des Chedi am Ende dieses Trampelpfades mitten in einem Wohngebiet herauslugt. |
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| Graffiti von Erawan, dem mehrköpfigen Elefanten |
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| Es gab so wunderschöne Graffitis in Chiang Mai - hier ein paar florale Muster auf einer groben Hauswand. |
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| Bunt und wild. |
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| Und selbst vom großen Street Art Meister Alex Face himself haben wir Wandmalereien entdeckt. |
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| Unter der Markise schaut noch ein Hasen-Kinderwesen von Alex Face hervor. |
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| Wir kommen an der Markthalle vorbei und freuen uns am Anblick. |
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| Ruhige Gassen - nicht vergleichbar mit dem ewigen Trubel in Bangkok. |
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| Zum Abschluss kehren wir nochmal ins Ginger & Kafe ein, wo wir auch unser Weihnachtsdinner hatten. Ich kann nicht widerstehen und gönne mir eine Portion Mango with sticky rice. Yummy! |
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| Ein frisch gepresster Guava-Apfel-Gurkensaft, der besser schmeckt als er klingt. |
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| Christian kommt nicht umhin, die Stulle mit Lachs auf Avocado zu probieren. |
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| Wir kehren zurück in "unsere Straße", an deren Ende sich unser Hotel befindet. |
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| Dort sehen wir den ersten VW Käfer mit thailändischem Kennzeichen als Rechtslenker - ein Stückchen Heimat. |
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| Kleiner Tempel in idyllischem Garten, unweit unseres Hotels. |
Unser Fahrer bringt uns wie vereinbart zum kleinen Flughafen, wo wir in eine Thai Smile Maschine steigen, die uns wieder zurück zum Don Mueang International Airport bringt. Wir haben Chiang Mai wirklich sehr genossen und möchten unbedingt noch alle anderen Städte im wunderschönen Norden Thailands besuchen! Tips irgendwer?
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